Das DDR – Ampelmännchen hat Geburtstag. Heute vor 50 Jahren erfand der Ost-Berliner Karl Pegau den immer noch für ostdeutsche Städte charakeristischen Ampelmann. Allerdings musste das heute so kultige und in fast allen Lebenslagen auftauchende Männlein 8 Jahre in der Schublade warten, ehe es an die Öffentlichkeit durfte.

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Donnerstag, 13. Oktober 2011 um
07:50 Uhr
Es ist nun schon ein paar Tage her, als Mutti mich zum Friseur schickte…. müssen bestimmt so an die 40 Jahre sein 
Gerne ging man ja nicht dort hin, denn lange Haare waren cool. Aber wie auch immer, der Preis war beim Friseur wie bei fast allen Gütern und Dienstleistungen in der DDR immer der gleiche. Beim Friseur um die Ecke kostete ein Schnitt immer 50 Pfennige.
Es gab aber auch von Friseursalon zu Friseursalon unterschiede. Das lag natürlich nicht an der freien Preisgestaltung (die es eh nicht gab) sondern an sog. Preisklassen.
Was sind Preisklassen? Simpel ausgedrückt war
1 sehr gut, 2 mittelmäßig – und 3 waren die schlechten Friseure.
Lehrlinge in einer Friseurausbildung mussten in der DDR auch an Wettbewerben teilnehmen.
Wer beim Preisfrisieren gut war, der konnte dann in einem Salon der besseren Preisklasse arbeiten.
Ein Friseur verdiente in der DDR ca. 450 Mark plus Trinkgeld. den gesamten Beitrag lesen
Dienstag, 9. November 2010 um
02:05 Uhr
Das gute alte DDR-Kultmoped Simson Schwalbe wird es ab ca. Juni 2011 wieder für alle Simsonfans zu kaufen geben.
Allerdings kommt die neue Schwalbe ohne kultiges Geknatter und ohne blaue Dunstfahne zurück. den gesamten Beitrag lesen
Montag, 8. November 2010 um
14:41 Uhr
Die Gesundheitsversorgung in der DDR war für jeden Bürger kostenlos und rechtlich festgeschrieben.
Der Beitrag zur Kranken und Rentenversicherung der Bürger betrug 20% des Bruttoeinkommens, Betrieb und Werktätige zahlten jeweils die Hälfte des Beitrages.
Die Höchstbemessungsgrenze war auf 600 Mark festgelegt, bei Werktätigen mit einer freiwilligen Zusatzversicherung (FZR) lag die Bemessungsgrenze bei 1200,- Mark.
Kinder und Ehepartner waren kostenlos mit krankenversichert.
Eine freiwillige Rentenversicherung für nicht berufstätige Familienmitglieder kostete monatlich 50 Pfennige. den gesamten Beitrag lesen
Montag, 18. Oktober 2010 um
15:01 Uhr

Im Jahr 1984 startete in Berlin und auch in anderen Stadt und Landkreisen eine Aktion mit der die tristen einheitlichen Wartehäuschen an den Haltestellen der Verkehrsbetriebe verschönert werden sollten.
Diese „ehrenvolle“ Aufgabe der Gestaltung mit bunten Bildern wurde dann den ortsansässigen Schulen zu teil. Gefragt waren Bilder die irgendwie dem sozialistischen Weltbild entsprachen. Coole Gothic Bilder hätten vermutlich sofort die Stasi auf den Plan gerufen
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Mittwoch, 29. September 2010 um
17:05 Uhr