Barkas B-1000
Der Barkas B 1000 war in der DDR ein Kleinbus/Kleintransporter vergleichbar mit einem VW Transporter oder Ford Transit. Beim Serienstart 1961 konnte er sogar vom technischen Stand mit den damaligen West-Transportern mithalten. Erst im laufe der Jahre blieben Barkas, wie auch die DDR-PKWs in der technischen Entwicklung immer weiter gegenüber westlichen Fahrzeugen zurück.
Der Barkas B 1000 besaß in den Anfängen einen 900ccm und später einen 1000ccm Zweitakt Motor. Auf Grund seiner relativ einfachen Bauart, kann man den B 1000 durchaus als robust und zuverlässig bezeichnen.
Bildquelle: http://www.trabantclub-mittelhessen.de
Das war eventuell einigen Kinderreichen Genossen vorbehalten.
Stichwörter: DDR • IFA • Trabant
Kategorie: Auto im Osten


Das ist völliger Quatsch. Zahlreiche Barkas Fahrzeuge waren bei DDR- Privatfirmen für Handwerker und Gewerbetreibende im Einsatz. Die Privatfirma meines Onkels Auto Meyer Inhaber:Otto Kiepert, Greifswalder Str.49, Berlin-Prenzlauer Berg (SINCE1924) hatte zu DDR-Zeiten einen Barkas-Pritsche zum Transport von Auto- und Motorradersatzteilen.
Sorry, aber wo bitte in diesem Beitrag steht, dass Firmen keinen Barkas bekommen konnten? Die Rede war vom Barkas als Fahrzeug für Privatpersonen, also als ganz normale Familienkutsche.
Es wurde nirgendwo behauptet, dass private Firmen oder PGHs keinen Barkas bekommen konnten.
Erst richtig lesen….dann meckern.
Wie mir bekannt ist gab es wohl anfangs auf dem westlichen Markt keinen vergleichbaren Transporter in seiner Vielfalt auch mit nicht serienmäßigen Sonderaufbauten und 1000ccm, Steuer , Versicherung usw
In der DDR hat man sich mehr für ein umfangreiches Bildungs-Kultur-und Sozialprogramm entschieden- nichts vergleichbares gab es bis zum Niedergang der DDR im Westen, das kommt auch darin zum Ausdruck , daß unser Bildungsniveau einfach höher ist.Die polytechnischen Oberschulen (POS) – es gab nichts vergleichbares im Westen. Der Unterrichtstag in der Produktion in der 9. Kl.(UTP) war für die verpflichteten VEB´s mit personellem und technischem Aufwand verbunden und die Produktivität sicherlich gering. Im westen wurden durch die jeweiligen Regierungen — der Unterrichtstag in der Produktion abgelehnt. Auch Frau Merkel und alle anderen ostdeutschen Politiker kamen nicht daran vorbei —und wie heute zu sehen ist haben sie es zu was gebracht – vorab erfogte in “Zentralen Polytechnischen Kabinetten” bis zur 8. Kl. einen Vermittlung von Grundlagenwissen und praktischer Verarbeitung zu den verschiedensten Materialien-technisches Zeichnen gehörte auch dazu.
Barkasfahrzeuge wurden auch hauptsächlich in die Niederlande und nach Belgien exportiert
ich galube auch kaum das der Westen zu den damaligen Zeiten etwas dagen zu setzen hatte was dem B1000 Kleinbus oder geschlossener Transporter an niedriger Ladehöhe und Ladevolumen zu verfügung stand gegenüber dem VW Bulli mit seinem Heckmotor.
Schade war wirklich das der B 1000 nur mit Zweitaktmotor betrieben wurde, desweiteren war die Gangschaltung gewöhnungsbedürftig weil der Fahrer seitlich nach hintenunten zum Gangschalthebel greifen mußte.
Der größte Quatsch den ich gelesen habe ist der Satz das Fahrzeug nur Kinderreiche Genossen bekommen hätten, auch jede Kinderreiche Familie ab 4 Kinder hätte auch nach einer gewissen Wartezeit den B 1000 Bus bekommen und wenn ein Kredit dazu nötig gwesen wäre ihn kaufen zu können hätte diese Familie ein zinsloses Darlehn erhaltenmeist lag es an den langen Wartezeiten ehe man einiges erreichte dazu zählte auch der erwerb der Fahrerlaubnis.