Die Gesundheitsversorgung in der DDR war für jeden Bürger kostenlos und rechtlich festgeschrieben.
Der Beitrag zur Kranken und Rentenversicherung der Bürger betrug 20% des Bruttoeinkommens, Betrieb und Werktätige zahlten jeweils die Hälfte des Beitrages.
Die Höchstbemessungsgrenze war auf 600 Mark festgelegt, bei Werktätigen mit einer freiwilligen Zusatzversicherung (FZR) lag die Bemessungsgrenze bei 1200,- Mark.
Kinder und Ehepartner waren kostenlos mit krankenversichert.
Eine freiwillige Rentenversicherung für nicht berufstätige Familienmitglieder kostete monatlich 50 Pfennige. den gesamten Beitrag lesen