Dienstag, September 18th, 2007 at 16:27
Neulich fiel es mir wieder ein, eine völlig irreale Übung im Sportunterricht. Bei schönem Wetter fand der Sportunterricht draußen auf dem Schulhof oder auf dem nahe gelegenen Sportplatz statt. Neben den ganz normalen Sportarten wie Weitsprung, 100 Meter Lauf oder Liegestütze erinnere ich mich auch an die Sportübung Handgranatenweitwurf,
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Samstag, September 8th, 2007 at 22:05
Im damaligen Ostberlin gab es Taxis nicht gerade im Überfluss. Der Taxibetrieb gehörte zum VEB Kombinat Berliner Verkehrsbetriebe (BVB), darin waren Straßenbahn/Obus, U-Bahn, Omnibus, Weiße Flotte und Taxi zusammengeschlossen. Wo Not am Mann war, da waren Ostberliner schon immer erfinderisch. So blühte auch im Taxigeschäft eine verbotene aber dennoch geduldete Schattenwirtschaft.
Besonders am Wochenende wenn viele Leute unterwegs waren,
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Samstag, September 1st, 2007 at 15:57
Das Fahrgeld für den öffentlichen Nahverkehr war in Ostberlin wohl aus heutiger Sicht mehr symbolisch. Eine Fahrt in Bus und Bahn kostete für Erwachsene 20 Pfennig und für Kinder 10 Pfennig. Die Fahrpreise waren, wie fast alles Andere auch vom Staat subventioniert. Ein kostenloser Nahverkehr wäre dem Staat weitaus billiger gekommen als dieser symbolische Preis, denn allein die Kosten für Personal und Wartung von Fahrkartenautomaten oder Zahlboxen lagen weit über den Fahrgeldeinnahmen. Mehrere Preisstufen gab es lediglich im S-Bahnbereich, aber auch hier kostete die normale Fahrt 20 bzw. 10 Pfennig.
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Dienstag, August 21st, 2007 at 13:12
Die Polytechnische Oberschule (POS) war der grundlegende Schultyp in der DDR. Eingeschult wurde man mit 6 oder 7 Jahren, hiefür war der 31 Mai der Stichtag. Die POS besuchte man in der Regel von der 1. bis zur 10. Klasse.
Privatschulen gab es zur DDR Zeit nicht. Weitere Schultypen waren Sonderschulen für Geistig oder körperlich Behinderte.
Die erweiterte Oberschule (EOS) mit deren Abschluss man das Abitur machen konnte.
Zu guter Letzt gab es noch eine Handvoll Spezialschulen in denen die sozialistischen Kader für Sport und Kultur herangezogen wurden.
Soviel zur Theorie, wie war aber die Realität im Schulalltag? den gesamten Beitrag lesen