Die DDR: Wie war die DDR? Für Alle die etwas vergessen haben, oder die DDR nicht wirklich kennen.

  1. Alltag eines vergangenen Staates
  2. Die Stasi-Geheimnisse
  3. DDR. Ein fernes Land 1949 - 1990
  4. Bildatlas des DDR PKW und Nutzfahrzeuge

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Geschichte der DDR

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Das war die DDR

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Hier wollte die NVA den Atomschlag überleben.
Der geheime DDR Bunker kann besichtigt werden.

In der Nähe von Bad Freienwalde (Wollenberg) ist im Wald ein Vermögen versteckt. Für 75 Millionen Mark buddelte die DDR den höchst geheimen Atombunkers (Tarnname Tushurka) in den Semmelberg.

Für manche Leute ist „Tushurka“ ein historisches Studienobjekt, für viele andere aber Ostalgie pur. Der Bunker gehörte zum Nachrichtensystem des Warschauer Paktes. Dieses Netzwerk verband die obersten Militärs der Ostblockstaaten miteinander. „Tushurka“ ist die letzte erhaltene Troposphären-Funkstelle auf dem Gebiet der Ex DDR.

Bis 1990, also auch noch nach dem Mauerfall, hielten hier 52 NVA Bedienstete die Stellung, vom hochrangigen Offizier bis hin zur Küchenhilfe. Das alles hinter Türen die selbst die Druckwelle eins Atomschlages ausgehalten hätten. Das Objekt war gut gesichert durch einem Starkstrom-Zaun (20 000 Volt). den gesamten Beitrag lesen

Auch heute gibt es noch Badusan Fans die unter der Dusche das Werbeliedchen aus den Tausend Tele Tips trällern….Baden mit Badusan….. Der VEB Gerana in Gera war ein Betriebsteil des Berliner Kosmetik-Kombinates (BEKO) und der größter Hersteller von Badezusätzen in der DDR.

 

Badusan Schaumbad stand in der DDR in fast jedem Badezimmer. Der ehemalige Hersteller ging im vergangenen Jahr pleite, doch Badusan überlebte. Ab diesem Monat soll die Produktion wieder laufen.

 

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Die MZ TS (Telegabel-Schwinge) wurde von 1973 bis 1985 im VEB Motorradwerk Zschopau produziert, es gab sie als 125er, 150er und 250er Klasse, wobei die TS 250 bereits 1981 dem Nachfolgemodel ETZ 250 weichen musste.

Die TS 250 war für DDR-Verhältnisse eine der besten Reisemaschinen ihrer Klasse und hatte gegenüber früheren Modelreihen revolutionäre Neuerungen. Sie war die erste MZ deren Motor elastisch  in einem Zentralrohrrahmen saß. Der luftgekühlte Zweitaktmotor leistet in beiden Versionen (4 Gang, ab 1976 5 Gang) 19 PS, die Höchstgeschwindigkeit lag bei 125 km/h. Ab 1975 gab es die 250er TS auch mit einem Beiwagen ab Werk.

 

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Der Troll war ein sehr populärer Motorroller in der ehemaligen DDR. Produziert wurde er von 1962 bis 1964. Sein Vorgänger war der Roller Berlin. Der Motorroller Troll wurde im VEB Industriewerke Ludwigsfelde hergestellt, er war das letzte Modell einer Serie von Motorrollern, die seit 1954 aus Ludwigsfelde kamen. Die Einstellung der Produktion von Motorrollern war eine direkte Folge der Planwirtschaft, denn das Herstellerwerks war ab 1965 ausschließlich für den spezialisierten Lastkraftwagenbau vorgesehen (LKW W50, L60). den gesamten Beitrag lesen

Der SR50 (Simsonroller) wurde ab 1986 produziert und ist gewissermaßen der Nachfolger der Schwalbe. Der SR50 wurde in fünf Varianten hergestellt und kann auch heute noch trotz seiner Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h mit einem Versicherungskennzeichen gefahren werden. Voraussetzung für diese „Deutsche Sonderregelung“ ist lediglich, dass der Roller bereits in der DDR Zugelassen war. Dieser Umstand dürfte neben den heutigen Benzinpreisen wohl mit ein Grund für die ungebrochene Beliebtheit dieses Rollers sein, was sich auch in den Preisen z.B. bei ebay wiederspiegelt. den gesamten Beitrag lesen

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